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LET LOVE FLOW

Nadine über ihre erstes Tantra-Seminar und warum sie wiedergekommen ist.

„Ich denke, dass das Seminar auch für Menschen, die Tantra einmal ausprobieren möchten, sehr gut geeignet ist. Man wird achtsam und professionell angeleitet, und es wird immer wieder betont, wie wichtig es ist, auf die eigenen Grenzen zu achten. Das gibt Sicherheit und verhindert, dass man in etwas hineingezogen wird, wofür man noch nicht bereit ist.“


Nadine, München / Bayern

Nadine erzählt Beatrix über Ihre Erlebnisse, als Single beim ersten Tantra Now-Retreat. Und später gemeinsam mit ihrem Partner.

Nadine, wie war das Seminar für dich? Was hat dich besonders angesprochen oder bewegt? Gab es ein Highlight?

Als ich das erste Mal bei euch war, war mein Highlight die Aufladeatmung mit der Beckenschaukel, die du praktisch vorgezeigt hattest. Die hat mich wirklich überrascht. Bei Atemübungen bin ich normalerweise eher skeptisch, weil ich viel im „on“ bin und eher etwas brauche, das mich runterbringt. Viel Sauerstoff wirkt aktivierend auf den Sympathikus – deshalb bin ich da vorsichtig.

Durch die gute Begleitung konnte ich mich wirklich fallen lassen. Dabei hat sich Angestautes gelöst, ein paar Tränen sind geflossen, und danach habe ich mich deutlich leichter gefühlt. Besonders interessant war für mich die Erfahrung, einem fremden Menschen zu vertrauen – in meinem Fall einem Mann. Obwohl ich nicht alle Begegnungen im Seminar rein positiv erlebt habe, war dieser Moment sehr schön und auch heilsam. Sich von einem fremden Menschen so gehalten zu fühlen, das war neu für mich. Gerade weil ich beim ersten Mal allein da war, war das für mich ein sehr intensives und gutes Erlebnis.

Diesmal war ich mit meinem Partner da, und das hat mir auf eine andere Weise sehr gutgetan. Im Alltag habe ich oft das Gefühl, dass viel an mir hängt und ich vieles im Kopf behalten muss. Im Seminar konnte ich mich bei ihm anlehnen, und das hat mich sehr unterstützt. Dabei ist mir auch bewusst geworden, dass er ebenfalls viel tragen kann – einfach nur anders. Das hatte eine sehr ausgleichende Wirkung auf uns beide.

Habt ihr nach dem Seminar auch wieder miteinander geatmet?

Ja, das haben wir. Wir haben inzwischen schon ein paar Mal gemeinsam geatmet und vorher auch zusammen getanzt. Es ist nicht leicht im Alltag daran zu denken und sich Zeit zu nehmen, aber wir haben uns fest vorgenommen, uns mindestens einmal pro Woche Zeit dafür zu resevieren, weil es einfach guttut.

Du warst ja schon dreimal bei uns. Warum bist du wiedergekommen?

Mein erstes Tantra-Seminar habe ich tatsächlich genutzt, um mich etwas zu trauen. Ich hatte noch Reste einer schwierigen Beziehung zu verdauen und habe das Seminar als gute Ablenkung und zugleich als etwas Stärkendes gesehen, um das, was noch nachgewirkt hat, zu verarbeiten. Ein Freund hatte mir Tantra schon länger empfohlen, und ich denke, die Gesamtsituation hat dazu beigetragen, dass ich mich schließlich darauf eingelassen habe.

Und das Seminar zeigte Wirkung, sogar mehr als gedacht! Ich habe mich danach mutiger und gestärkt gefühlt und war wieder so bei mir, dass ich mich einige Zeit danach getraut habe, mich beim Online-Dating anzumelden. Da habe ich praktisch direkt meinen jetzigen Partner kennengelernt, mit dem ich inzwischen seit zwei Jahren zusammen bin. Ob das nun direkt mit dem Tantra-Seminar zusammenhing oder einfach Schicksal war, kann ich nicht sagen. Für mich ist dieses Seminar auf jeden Fall dadurch und durch die vielen neuen Erfahrungen und Ereignisse sehr positiv in Erinnerung geblieben.

Man hört ja über Tantra auch Extremes, was manchmal abschreckend wirken kann – zum Beispiel über viel Nacktheit oder Intimmassagen. Das wäre mir zu viel gewesen. Umso schöner finde ich, dass es in eurem Seminar möglich ist, sich selbst mehr zu spüren und die Begegnung mit anderen zu genießen, ohne dass etwas Sexuelles im Vordergrund steht.

Natürlich erlebt man dabei auch Gefühle und Sinnlichkeit, für mich war das sehr stimmig.

Ich denke, dass das Seminar auch für Menschen, die Tantra einmal ausprobieren möchten, sehr gut geeignet ist. Man wird achtsam und professionell angeleitet, und es wird immer wieder betont, wie wichtig es ist, auf die eigenen Grenzen zu achten. Das gibt Sicherheit und verhindert, dass man in etwas hineingezogen wird, wofür man noch nicht bereit ist.

Schön, danke für das Gespräch, Nadine.